MV setzt auf Zahnrettungsboxen

Die Grundschulen und Förderschulen in Mecklenburg Vorpommern wurden in den vergangenen Tagen mit Zahnrettungsboxen für die Kids ausgestattet. Bisher handelt es sich bei den Zahnrettungsboxen um eine deutschlandweite Innovation, die sich in den kommenden Jahren jedoch durchaus zu einem dauerhaften Modell entwickeln können.
Die Zahnrettungsboxen sollen den Zahnärzten bei Notfallbehandlungen helfend unter die Arme greifen. Kommt es zu Rangeleien zwischen den Kids, bei denen Zähne ausgeschlagen werden, können diese in der Zahnrettungsbox aufbewahrt werden. Auch nach mehreren Stunden kann der Zahnarzt noch mit diesen Zähnen arbeiten und sie wieder einsetzen. Auch eine Wachsbehandlung ist dank einer Zahnrettungsbox noch möglich. Insgesamt werden in dem Bundesland Mecklenburg Vorpommern 500 Zahnrettungsboxen an die Schulen verteilt. Allein mit dieser Anzahl lässt sich eine sehr hohe Reichweite der Aktion erreichen. Unterstützt werden die Zahnrettungsboxen von der Landesregierung. Aber auch einzelne Krankenkassen und die Zahnärztekammer des Bundeslandes beteiligen sich an den Boxen für die Grund- und Förderschulen im Land

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