Bleichen der eigenen Zähne

Die Zahnfarbe ist erblich bedingt. Man kann also putzen, wie man möchte, die Zahnsubstanz wird davon nicht weißer werden.

Zähne
Quelle: Flickr.com @schaffmeister
Wem seine eigene Zahnfarbe wirklich nicht gefällt und er diese ändern möchte, geht zum Zahnarzt. Dieser bietet die Methode des Bleachens an. Was heißt die Zähne werden mit chemischen Mitteln behandelt. Der Effekt ist ein gebleichter Zahn, der viel heller und strahlender erscheint. Das Bleachen gibt es schon seit geraumer Zeit und kommt aus Amerika. Sicher hat ein Zahnarzt in Hollywood diese Methode erfunden. Anfangs meinte man, das Bleachen würde die Zahnsubstanz schädigen. Vor allem wenn man die Prozedur wiederholt durchführen lässt. Mittlerweile gibt es Studien, die das widerlegen. Wichtig ist das die eingesetzten Präparate Fluorid oder Kaliumnitrat enthalten. Das Bleichen der Zähne hat mittlerweile trendartige Züge angenommen. Dentalkosmetikstudios mit entsprechendem Behandlungsschwerpunkt schießen wie Pilze aus dem Boden. Selbst in der Drogerie gibt es Mittelchen, die strahlend weiße Zähne versprechen. Gut beraten ist man aber, wenn man seinen Zahnarzt aufsucht. Denn nur die professionelle Behandlung erzielt auch das gewünschte Ergebnis. Wer Qualität erwartet, muss auch dafür zahlen. Meist wird das Bleaching in mehreren Sitzungen durchgeführt. Dies der Patient fast immer selbst tragen muss.

Ein Gedanke zu „Bleichen der eigenen Zähne

  1. Grundsätzlich muss natürlich auch erwähnt werden, dass ein Bleaching wie jede zahnärtzliche Behandlung gewisse Risiken birgt, weshalb nach einer Aufhellung stehts eine spezielle Mineralstoffversorgung anzuraten ist.

    Kollegiale Grüße,
    Dr. med. Theo Saxer
    Zahnarzt in Innsbruck

Schreibe einen Kommentar