Zahnpflege Teil 2

Allgemeine Gesundheitsstörungen der Mitarbeiter eines Unternehmens haben gravierende Auswirkungen auf die strategischen Wettbewerbsvorteile und dessen Beschäftigungsattraktivität. Viele Krankheiten sind nicht nur die Folge von psychischen Belastungen am Arbeitsplatz und belastende, persönliche und soziale Beziehungen im Privatbereich sonder auch das Resultat schlechter Zähne. Zur Gesundheitspflege zählt auch die Zahnpflege. Unternehmen, die strategisches Gesundheitsmanagement einsetzen, und ihren Mitarbeitern Programme zur Förderung der Zahngesundheit anbieten, steigern Leistung und Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter. Strategisches Gesundheitsmanagement eines Unternehmens fasst die Planung, Umsetzung und Steuerung der betrieblichen Initiativen zur Gesundheitspflege im Zahnbereich der Mitarbeiter mit Rahmenbedingungen zusammen.

Zahnpflege ist Gesundheitspflege Teil 2, körperliche Leistungsvoraussetzungen

Immer mehr Menschen leiden an zu Erkrankungen, die auf erkrankte Zähne zurückzuführen sind. Maßnahmen, die strategisches Gesundheitsmanagement erfordern, werden im Bereich der Zahnpflege im Unternehmen durch eine speziell dafür geschaffene Abteilung eingeleitet.
Maßnahmen zur Erhaltung der Zahngesundheit im Rahmen des strategischen Gesundheitsmanagement unterstützen die Mitarbeiter am Arbeitsplatz und darüber hinaus, ihre geistigen, seelischen und körperlichen Leistungsvoraussetzungen zu fördern und zu erhalten. Die richtige Strategie zur Durchführung des Gesundheitsmanagement
entscheidet über das Ziel und das Leitbild des Gesundheitsmanagements. Strategisches Gesundheitsmanagement im Bereich der Zahnpflege ist Mittel zum Zweck, die Leistungsfähigkeit und -bereitschaft der Menschen im Unternehmen anforderungsgerecht zu erhalten und zu fördern.

Zahnpflege ist Gesundheitspflege Teil 2, betriebliche Wettbewerbsfähigkeit sichern

Die Zahngesundheit ist ein wichtiges Thema in unserer, mit Zivilisationskrankheiten gezeichneten Zeit. Diese absehbaren Entwicklungen fordern die oberste Unternehmensleitung durch strategisches Gesundheitsmanagement, die körperlichen, seelischen und geistigen Leistungsvoraussetzungen ihrer Beschäftigten in die strategischen Überlegungen der betrieblichen Entwicklung zu integrieren. Erfolgreiches Strategisches Gesundheitsmanagement in der Gesundheitspflege und Zahngesundheit sichert in erster Linie die betriebliche Wettbewerbsfähigkeit und trägt dazu bei, den Unternehmenswert zu generieren. Gleichzeitig werden durch Reduzierung der Erkrankungen die Kosten gesenkt und Fehlzeiten reduziert. Von gesünderen Arbeitsbedingungen profitieren alle Beteiligten.

Schreibe einen Kommentar