Wird der Zahnarzt-Besuch in Zukunft teurer?

Aufgrund der Pläne des Gesundheitsministeriums, müssen sich die Deutschen demnächst auf steigende Kosten beim Zahnarzt Mannheim einstellen. Philip Rösler, derzeitiger Gesundheitsminister, hat vor, die so genannte Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) grundlegend zu überarbeiten. Davon wären vorrangig privat Versicherte betroffen, die beim Zahnarzt Mannheim mehr zahlen müssten.

Zahnarztkosten
Quelle: Flickr.com @ gesundheitsfocusnet

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass unter bestimmten Umständen auch gesetzliche Versicherte tiefer in die Tasche greifen müssen. Dies ist dann der Fall, wenn die Behandlung der gesetzlich Versicherten über die Standardversorgung hinausgeht. Dies bedeutet, dass es für alle diejenigen teurer werden wird, die aufwändigere Implantate oder Zahnersatz haben wollen. Dann nämlich greift ebenfalls die neue Gebührenordnung.

Laut des Gesundheitsministers ist davon auszugehen, dass sich das Honorar vom Zahnarzt Mannheim zukünftig um sechs Prozent steigern wird. Es wird ebenfalls davon ausgegangen, dass allein die Ausgaben von privaten Krankenversicherungen um bis zu 170 Millionen Euro steigen werden. Die Kosten tragen die Patienten, da Beitragssteigerungen die Folge sein werden. Gleiches gilt für gesetzlich Versicherte mit Zahnzusatzversicherungen. Wie viel letztendlich die gesetzlich Versicherten zusätzlich zahlen müssen, ist noch unklar. Hochrechnungen einiger Krankenkassen gehen davon aus, dass sich die Patienten jedoch je nach Behandlung auf 17 bis zu 133 Euro Mehrkosten einstellen müssen. Unklar ist ebenfalls, ob tatsächlich alle Leistungen um sechs Prozent im Preis steigen werden. Ein ausgearbeiteter Entwurf für eine neue Gebührenordnung liegt noch nicht vor.

Die Pläne des Gesundheitsministeriums treffen insbesondere bei den privaten Versicherungen auf Kritik. Honorarsteigerungen von sechs Prozent seien, so die Krankenversicherungen, eindeutig zu viel. Sie sind der Meinung, dass die derzeitigen Honorare der Zahnärzte vollkommen angemessen sind. Korrekturen nach oben sind demnach nicht erforderlich.

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