Stress verringert die wichtige Mundhygiene

Es gibt neue Erkenntnisse aus der Zahnforschung. Nicht nur Süßigkeiten schaden den Zähnen. Auch Stress im Alltag kann dem Gebiss Schaden zufügen. Eine Studie der Initiative „proDent“ gab nun vor kurzem interessante Ergebnisse zur Verbindung zwischen Zahnpflege und Alltag heraus.

Sehr gestresste Menschen putzen sich laut dieser Studie weniger und vor allem nicht gründlich die Zähne. Damit strapazieren sie die Zähne und setzen ihre eigene Gesundheit aufs Spiel. Bereits nach dem aufstehen empfehlen Zahnärzte die Pflege der Zähne. Dieses Ritual wird neben morgendlicher Zigarette und Kaffee völlig vergessen. Damit erhöht sich nicht nur das Risiko für Plaque und Karies. Dieses Verhalten kann ebenfalls eine große Gefahr für das Immunsystem darstellen. Der morgendliche Stress und die vergessene Mundhygiene lassen Bakterien im Mundraum freien Entfaltungsraum. Zahnfleischerkrankungen und das Risiko für Paradontitis sind damit keine Seltenheit mehr. Das belegen Zahlen der Studie, denn etwa 40 Prozent der deutschen Leiden bereits unter den Schäden. Nicht umsonst legt ein Zahnarzt seinen Patienten das tägliche Zähneputzen besonders Nahe.

Schreibe einen Kommentar