Zahnen als Schreiursache

Das Zahnen als Schreiursache ist ein biologischer Mechanismus der in etwa nach dem 3. Lebensmonat einsetzt. Sobald die Zähne das Zahnfleisch durchbrechen, ist das für die meisten Babys sehr schmerzhaft und für die Eltern sehr anstrengend. Das Baby beziehungsweise das Neugeborene leidet sehr unter den Schmerzen, wodurch viele Schreianfälle provoziert werden. Die Eltern haben die Macht, mit ein paar einfachen Tricks, das Zahnen etwas angenehmer zu gestalten. Der Markt bietet klassische Beißringe, schmerzstillende Gele oder auch Naturheilmittel. Neben den Produkten braucht das Baby in der Zeit des Zahnens eine Menge Aufmerksamkeit.

Welche Anzeichen gibt es für das Zahnen ?

Wenn sie einen vermehrten Speichelfluss bei ihrem Kind erkennen und diese sich oft in den Mundraum greift, sind dies klare Anzeichen für das beginnende Zahnen. Das Kind knatscht, schreit und kaut auf allem herum, was es finden kann. In dieser oralen Phase steckt sich das Kind alles in den Mund was es finden kann. Daneben ist das Baby unruhig und weint sehr oft, wacht nachts vor Schmerzen auf und wird von einer gefährlichen Appetitlosigkeit begleitet. All dies sind Symptome für den Durchbruch einzelner Zähne. In dieser Phase sollten sie alle möglichen Maßnahmen ergreifen, um den Alltag so angenehm für beide Parteien zu gestalten.

Wie kann man das Zahnen angenehmer gestalten?

Da das Zahnen ein Prozess ist, den man nicht aufhalten kann, muss man ihn gezielt begleiten. Mit einigen Mitteln können die Eltern das Zahnen einen Tick angenehmer gestalten. Sobald die ersten Zähne durchbrechen, können schmerzstillende Salben oder Gele helfen. Ein Beißring, der im Kühlschrank gelagert wird, verschafft eine angenehme Kühlung.  Außerdem können die Eltern die Kuppen der Zehen leicht massieren, da diese sanfte Massage schmerzlindernd wirkt.

 

Schreibe einen Kommentar